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Über uns

Wer wir sind

Im Sommer 2010 gründet der junge Schaffhauser Jazz-Pianist Joscha Schraff mit dem Bassisten Pascal Rüegger und dem Drummer Paul Amereller das „Joscha Schraff Trio“. In dieser Formation treten die drei Musiker während fünf Jahren regelmässig auf und krönen ihre gemeinsame Zeit mit dem Album „Goodbye“, welches im Frühling 2015 erscheint. Pascal Rüegger sucht ab dem Sommer 2015 neue Wege in Schweden und somit endet diese fruchtbare Zusammenarbeit.
Das Trio findet jedoch ab dem Herbst 2015 eine überaus glückliche Fortsetzung mit dem Bassisten Xaver Rüegg (und weiterhin Paul Amereller). Diese Neuerung bringt viel Schwung in die Band, der Weg des „Joscha Schraff Trio“ geht weiter – auf neuen Pfaden.

 

CD

„Goodbye“

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1 goodbye / 2 social media / 3 journey / 4 departure / 5 titel / 6 la pièce / 7 sans chaines / 8 requiem (for ahab)
 
produced by joscha schraff
co-producer: andy harder
recorded february 3 & 4, 2015 at zhdk-studios
recorded and mixed by dominique dreier
mastered by greg calby
design by martina perrin
fotos by sebastian stadler
 
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Zitate

Worte zum Joscha Schraff Trio

„Joscha Schraff schreibt eine singende Musik, der man sich nicht entziehen kann – Elemente aus Pop, der klassischen Musik, sowie der freien Improvisation werden hier in Manier des zeitgenössischen Piano-Jazz Trios gekonnt verschmolzen. Ungerade Rhythmen wie auch atmende, offene Passagen werden mit viel Feingefühl und Leichtigkeit gemeistert. Es ist ein grosser Genuss dem jungen Trio, welches mit viel Verve agiert, zuzuhören. CHECK IT OUT!!!“

 

Thomas Silvestri
Jazz-Pianist und Komponist
16.07.2012

 

„Wir wissen es alle: Seit Bill Evans Schaffensperiode ist die Welt nicht mehr von Piano-Trios verschont geblieben. Es gibt mittlerweile fast so viele wie Sandkörner in Ipanema. Macht nix, denn was gibt es schöneres als einen Sandstrand bei Sonnenuntergang?
Ein sehr exquisites Sandkorn gibt es nun mit dem Joscha Schraff-Trio zu bewundern.  Schraffs Kompositionen kommen in erquickend komplexer melodiöser Einfachheit daher und lassen einen glasklaren (Glas wird ja schliesslich aus Sand gefertigt) und überraschend reifen Gesamtklang entstehen.
Nach dem Anhören dieses stimulierenden Ohrenschmaus‘ haben Sie garantiert kein Sand mehr im Getriebe!“

 

Niculin Janett
Jazz-Saxophonist
20.07.2012